Multimediashow mit Klassik und Lichterglanz
Das größte Klassik-Event der Welt kommt endlich nach München. „Classical Spectacular“ begeistert seit vielen Jahren mit der ungewöhnlichen Verbindung aus Klassischem Konzert und Lichtshow. Am 19.11.2006 wird in der Olympiahalle das Londoner Royal Philharmonic Orchestra die schönsten Stücke der Klassik in einer atemberaubenden Aufführung präsentieren.
Der britische Impresario Raymond Gubbay revolutionierte die Konzertwelt mit der Erfindung von „Classical Spectacular“. Die gewagte Kombination aus Klassischer Musik, Lichtshow und Knalleffekten zielt auf ein breites Publikum, das sich vielleicht nie in ein klassisches Konzert verirren würde. Puristen mögen die Nase rümpfen, doch für Gubbay war und ist es ein Anliegen, den Menschen den Zugang zur Klassischen Musik zu erleichtern.
Und das gelang ihm mit Bravour. „Classical Spectacular“ zog in den vergangenen 16 Jahren in der Royal Albert Hall in London über 2 Millionen Besucher in den Bann. Für seine Idee hat er zudem eines der berühmtesten Orchester der Welt gewinnen können: das Royal Philharmonic Orchestra mit Stardirigent Anthony Inglis, der nicht nur den Taktstock schwingt, sondern auch als Conférencier mit dem Publikum anbandelt.
"Classical Spectacular" wartet mit mehr als 100 Instrumentalisten und 120 Chorstimmen auf und beeindruckt über zwei Stunden lang Zuhörer und Zuschauer mit einer effektvollen und klanggewaltigen Darbietung. Der Gefangenenchor aus Verdis „Nabucco“, der Donauwalzer von Strauss und Orffs „O Fortuna“ aus „Carmina Burana“ sind nur einige der populären klassischen Ohrwürmer, die musikalisch den Ton angeben.
Ausgeklügelte Lichteffekte mit Lasern, Feuerwerk und Lichtspots machen die Musik zusätzlich für das Auge erlebbar, denn die Lichtshow wird live auf die Musik abgestimmt und unterstreicht die Klänge und Stimmungen der Stücke. So werden alle Sinne bedient und das Publikum mit ungeahnten Gefühlseindrücken verführt. Und der Clou kommt am Schluss: Jedes Konzert endet mit Kanonenschüssen zu den Klängen von Tschaikowskys Overtüre 1812.










